PIABO PR führt Kryptowährungen als Zahlungsmittel ein

  • Zahlungsabwicklung ab sofort mit Bitcoin und Ether möglich
  • Tech-PR-Agentur unterstützt aktiv Blockchain-Technologie

Berlin, 01.08.2018 – PIABO PR, Deutschlands führende PR-Agentur für die Digitalwirtschaft, akzeptiert als einer der ersten deutschen PR-Anbieter ab sofort Kryptowährungen als Zahlungsmittel. Kunden der Berliner Agentur haben jetzt die Möglichkeit, mit Bitcoin oder Ether zu bezahlen. “Die Blockchain ist eines der technologisch bedeutendsten  Themen unserer Zeit. Unsere Kunden gehören zu den Vorreitern der digitalen Wirtschaft. Wir wollen mit unserem Know How und unserer Erfahrung die Projekte begleiten, bei denen wir einen langfristigen und positiven Impact leisten können. Eine Bezahloption mit Kryptowährungen einzuräumen, ist da nur der nächste logische Schritt”, erklärt PIABO-Gründer und CEO Tilo Bonow.

In den vergangenen Jahren haben sowohl die Blockchain-Technologie als solche als auch die darauf aufbauenden Kryptowährungen enorm an Bedeutung gewonnen. Längst sind diese Geschäftsfelder keine Nische mehr, und große Unternehmen investieren in eigene Blockchain-Systeme. Als PR-Agentur mit klarer Spezialisierung auf die umfassende Kommunikationsbegleitung von Tech-Pionieren ist es für PIABO selbstverständlich, die Unternehmer- und Investorencommunity aktiv bei der Weiterentwicklung zu unterstützen.

“Natürlich gibt es noch viele Unwägbarkeiten beim Thema Blockchain, gerade im Bezug auf das Thema Kryptowährungen”, erläutert Tilo Bonow. “Neue Regulierungen treten gerade erst in Kraft oder müssen in vielen Ländern erst noch erarbeitet werden. Hier braucht es klare Kommunikation, um zum einen den Nutzen der Technologie gegenüber Stakeholdern und der Öffentlichkeit hervorzuheben, und zum anderen Glaubwürdigkeit zu schaffen. Denn so zukunftsträchtig die Blockchain als System ist, kämpft die Branche zurzeit gerade beim Thema ICO (Initial Coin Offering) noch mit vielen Image-Problemen aufgrund von nicht-standardisierten Vorgängen und betrügerischen Aktivitäten. Da ist es umso wichtiger, professionelle Anbieter ins richtige Licht zu setzen, seriöse Infrastrukturen zu fördern und ihnen die gebührende Aufmerksamkeit zu verschaffen”.