Kooperationsmarketing: Gemeinsam erreichen Unternehmen mehr

Als am 12. März im Finale von “Unser Star für Oslo” das Publikum Lena Meyer-Landrut zur Siegerin wählte, gab es noch zwei weitere Gewinner: Die ARD und Pro Sieben, die für diese Show erstmals die ungewöhnliche Kooperation zwischen einem öffentlich-rechtlichen und einem privaten Sender gewagt hatten. Auch wenn die Quoten nicht gerade phänomenal waren, spricht die positive Medienresonanz dafür, dass beide von der Zusammenarbeit profitiert haben. Die ARD erreichte mit Hilfe der Marke “Stefan Raab” endlich jenes junge Publikum, das sich sonst eher den Privaten zuwendet, während Pro Sieben die Marke “European Song Contest” nutzte, um Raabs Castingshow gegenüber der Konkurrenz von “Deutschland sucht den Superstar” den Rücken zu stärken.

Pro Sieben und die ARD haben gezeigt, was Marketingexperten schon seit Längerem propagieren: In einer Welt von sich ständig wandelnden Kundenwünschen und neuen Bedürfnisse gewinnt, wer mit anderen zusammenarbeitet. Unternehmen, die mit anderen kooperieren, erreichen viel einfacher ihre Ziele als Einzelkämpfer. Sie sprechen in kurzer Zeit neue Zielgruppen an, erreichen positive Image-Effekte und binden ihre bestehende Kunden langfristig durch interessante Aktionen.

Die Rahmenbedingungen müssen stimmen

Kooperationsmarketing ist allerdings bei weitem kein Allheilmittel und erst recht keine Notlösung, wenn andere Maßnahmen zu teuer oder aufwendig sind. Damit das Kooperationsmarketing wie im Fall von “Unser Star für Oslo” glückt, sollten sich die Unternehmen im Vorfeld über die Rahmenbedingungen der Partnerschaft im Klaren sein.

So unterschätzen viele Unternehmen beispielsweise die notwendigen Planungs- und Abstimmungsprozesse. Kooperationen lassen sich nicht einfach nach Schema F durchführen, sondern müssen immer individuell entwickelt werden. Wer bereits weiß, wie umständlich einmalige Aktionen schon für ein Unternehmen alleine zu planen sind, kann sich vorstellen, wie schwierig es wird, wenn daran zwei Unternehmen beteiligt sind. Beide bringen unterschiedliche Vorstellungen und Ziele mit, die sie auf einen gemeinsamer Nenner bringen müssen.

Die Autocommunity Motor-Talk.de
Eine gelungene Kooperation – Unser Kunde, die Auto-Community MOTOR-TALK.de, und der Hersteller BMW arbeiten zusammen. MOTOR-TALK.de kann so seinen Mitgliedern exklusive Probefahrten bieten und BMW in den direkten Dialog mit potentiellen Kunden treten

Die kooperierenden Marken müssen natürlich zusammen passen. Sind sie sich zu ähnlich, könnten sie ihre Eigenständigkeit in der Wahrnehmung der Kunden verlieren. Haben sie dagegen sogar eine widersprüchliche Ausrichtung, nehmen beide Schaden. Eine Online-Plattform, die Informationen zu vegetarischer Ernährung verbreitet, würde in diesem Sinne auf die Kooperation mit einer Fast-Food-Kette eher verzichten. Ideal wäre dagegen die Zusammenarbeit mit einem Blog, der über ökologische Themen schreibt. Beide ergänzen sich in ihrem Themenspektrum und bieten dem Nutzer durch die Kooperation einen Mehrwert.

Vier Punkte für erfolgreiches Kooperationsmarketing

All diese Schwierigkeiten dürfen aber nicht verdecken, dass Kooperationsmarketing viele Chancen bietet. Damit die Zusammenarbeit ein Erfolg wird, hilft es folgende Punkte bei der Planung zu beachten:

  1. Kooperationsmarketing gelingt nur, wenn alle dabei gewinnen – Sie, Ihre Partner und natürlich die Kunden. Gehen Sie eine Partnerschaft nur ein, wenn sich daraus eine erkennbare Win-Win-Win-Situation ergibt.
  2. Zur erfolgreichen Zusammenarbeit gehört, dass sie Ihre Partner verstehen. Versetzen Sie sich hierfür in ihre Perspektive und fragen Sie sich, welche Aspekte für sie besonders wichtig sind.
  3. Das Kräfteverhältnis muss in der Partnerschaft ausgeglichen sein. Wenn es einen stärkeren und einen schwächeren Partner gibt, überlegen Sie schon im voraus, wie sich dies auf die Zusammenarbeit auswirkt. Wie kann der Schwächere sich gegenüber dem Stärkeren behaupten?
  4. Für die Planung der Zusammenarbeit lohnt es sich, eine externe Agentur einzuschalten. Sie kann mögliche Kooperationen kritisch bewerten, findet geeignete Partner und fungiert als neutraler Vermittler zwischen den beteiligten Unternehmen.

Von Äpfeln und Social Media. Oder: Probearbeiten bei PIABO. Ein Erfahrungsbericht.

Montag früh, 7 Uhr. Mein Wecker klingelt und wider Erwarten bin ich sofort hellwach. Heute ist es soweit: Nach eineinhalb Jahren Abenteuer und Reisen in fernen Landen steht nun meine fulminante Rückkehr in die schillernde Welt der PR an. Nichts Geringeres geht mir durch den Kopf als ich meinem leicht zersausten Ich an diesem Morgen im Spiegel beim Zähneputzen zusehe.

Der Wiedereinstieg in die PR-Branche ist für mich eine logische Konsequenz. Während des Studiums war mir schnell klar, dass es das ist, was ich möchte. Verschiedene Praktika in PR-Agenturen und im Bereich Redaktion haben meinen Berufswunsch weiter gefestigt. Nach meiner Rückkehr vom anderen Ende der Welt machte eine Freundin mich schließlich auf PIABO aufmerksam. Eine PR-Beraterin wird gesucht. Praktische Erfahrungen in der PR-Arbeit sollte sie haben, zuverlässig sein, verantwortungsvoll und loyal. So allgemein, so gut. Gewünscht wird außerdem eine Can-do-Attitüde, Proaktive Arbeitseinstellung und „out-of-the-box“- thinking. Sofort tun sich vor meinem geistigen Auge Szenarien von auf Flip Charts gepresster Kreativität auf, von jungen, dynamischen Freigeistern, die in schicken Büros in Berlin Mitte die Kommunikationsbranche umkrempeln. Ja, ich bin ein Freund des großen Kinos, des kleinen Schritts mit großer Bedeutung für die Menschheit.  „Katja T. – Beraterin für Public Relations und Social Media“ – das klingt doch ziemlich gut. Noch am selben Tag landet die Bewerbung bei Tilo Bonow im virtuellen Postkasten. Bereits einen Tag später folgt die Einladung zum Vorstellungsgespräch und nach einer Woche der erlösende Anruf: Einladung zum Probearbeiten. Die erste Hürde auf dem Weg zum neuen Job ist genommen.

Nun ist es also soweit. Viele Fragen schießen mir durch den Kopf. Angefangen von „Was zieh’ ich bloß an?“ bis hin zu (noch) existentielleren Fragen nach dem Ausreichen der eigenen Fähigkeiten. Und ganz wichtig: Hoffentlich sind die Leute nett. Damit steht und fällt ja oft die Entscheidung für einen neuen Job.

Zehn Minuten zu früh stehe ich bei PIABO vor der Tür. Schön ist es hier zwischen Alex und Hackeschem Markt. Inmitten von Designershops, Werbeagenturen, schicken Cafes und Menschen mit kleinen Hosen und umso größeren Brillen ist die kreative Atmosphäre fast schon greifbar.

Als ich ins Büro komme, begrüßt mich ein offensichtlich gut gelaunter Tilo Bonow und zeigt mir meinen Arbeitsplatz für den Tag. Nach dem Chef lächelt mich nun also ein kleiner schwarzer Apfel an. Meine erste Mac-Experience steht bevor. “Denk an die ’Can-do-attitude’!“, denke ich, klicke mich durch die verschiedenen Programme und bin erleichtert – die befürchtete Herausforderung des Technik-Genies in mir bleibt aus.

Nach und nach trudelt das Team von PIABO ein. Es werden Wochenenden ausgewertet, Verlobungsringe bestaunt und Überraschungseier ausgetauscht. Alle sind sehr nett und die Atmosphäre entspannt. Auch ich entspanne mich zusehends, während ich den Projektordner der Agentur durchforste und mich in die verschiedenen Projekte der Agentur einlese. PIABO betreut in erster Linie Online-Unternehmen. Ich klicke mich also von Website zu Website, lese Pressemitteilungen und schaue Filmtrailer.  Der Vormittag vergeht wie im Fluge.

On Trial - Probearbeiten als PR- und Social-Media-Beraterin

Gegen Mittag dann meine erste kleine Aufgabe: Eine Pressemitteilung für ein Online-Portal. Ich lese mich kurz in das Thema ein und lege los. Das fertige Werk gebe ich meiner potentiellen neuen Kollegin. Außer kleinen Korrekturen ist sie mit dem Ergebnis zufrieden. Und wieder entspanne ich mich ein bisschen mehr.

Zum Mittag gehe ich mit zwei der Mädels aus dem Team zum Inder.  Mit Curry und Cola werden die Akkus aufgeladen.  Am Nachmittag dann die nächste Aufgabe: Ideen für eine PR-Aktion im Vorfeld einer Markteinführung müssen her. Vor mir liegt ein leeres weißes Blatt, das gefüllt werden möchte.  Ich google, suche nach Anhaltspunkten, spiele mit Begriffen und bringe schließlich drei Ideen zu Papier.  Um mich herum rauchen die Köpfe der anderen, meine Nachbarin flucht über die verflixte Technik – trotzdem bleibt die Stimmung freundlich und zumindest nach außen hin gelassen.

Am späten Nachmittag folgt dann die Bitte an mich, einen Beitrag fürs Internet zu neuen Internetplattformen oder Sites zu verfassen. Aus einer Liste kann ich mir ein noch nicht besetztes Thema raussuchen. Mir schießt sofort das Online-Game Chatroulette in den Kopf. Bei dem Blick auf die Liste stelle ich jedoch fest, dass das Thema bereits vergeben ist.  Also durchforste ich das Netz auf der Suche nach neuen Ideen. Draußen geht die Sonne langsam unter. Die ersten Lampen im Büro werden angeknipst. Als ich meine Mailadresse bei twitter eingebe, schließen sich plötzlich alle Fenster. Der Apfel lächelt mich scheinbar höhnisch an. An die Tastenbelegung beim Mac muss ich mich dann doch noch gewöhnen. Das Team hilft bei den kleinen Tücken gern weiter.

Der Tag neigt sich dem Ende entgegen und ich spüre, wie die Anspannung aus meinem Körper weicht. Um sechs lädt der Chef zur Teamsitzung. Projekte und Aufgaben werden besprochen, Meetings geplant und Termine gelegt. Schon jetzt fühle ich mich nicht mehr ganz so neu hier.

Um 19:18 trete ich auf die Straße. Der erste Tag ist geschafft. Ich atme tief durch und mache mich auf den Nachhauseweg. Irgendwie hätte ich Lust auf einen Apfel.


TheJunction: PIABOs Online-Magazin für kreative Netz-Kultur

Das Logo von TheJunction, dem Online-Magazin für kreative Netz-KulturUnter dem Dach der PIABO Medienmanagement GmbH verbirgt sich auch piabo.publishing, das Tochterunternehmen im Bereich Online Publishing. Damit sind die Berliner Büroräume auch der produktive Dreh- und Angelpunkt des Online – Magazins TheJunction. Mit dem Ziel Designinteressierte und Denkanstoßsuchende mit innovativen Impulsen und interessanten Beiträgen aus der Kunst- und Kulturszene zu versorgen, wird täglich die kreative Netz-Kultur gestürmt.

TheJunction will neue Zusammenhänge aufdecken, gesellschaftliche Strömungen, aktuelle Ereignisse und Innovationen aus einem kreativen Blickwinkel vorstellen. Denn das Online-Magazin versteht sich nicht als reiner Blog, sondern taucht auch gerne selbst in die Berichterstattung ein und vereint dadurch die Aktualität des Internets mit der Inhaltlichkeit eines Magazins. So spricht TheJunction einmal durch Visualität, aber auch kreativen Kontent an und entwickelt dadurch innovative Denkanstöße und Themen, die wiederum zu neuen Impulsen und Inspirationen leiten. So entstanden bereits in der Vergangenheit anregende Berichterstattungen über aktuelle Events, wie das Art Forum Berlin.

Auch dieses Jahr begaben sich die TheJunction – Redakteure, während das PIABO Team im Kontext der Social Media Week zu informativen Workshops in den eigenen Räumlichkeiten einlud, Anfang Februar auf die Mutterveranstaltung die transmediale, führendes Event im Bereich digitale Kultur. Unter dem Leitgedanken ,,Futurity Now“ widmete man sich ehemaligen Vorstellungen und Erwartungen für das Jahr 2010 – ein Jahr, das in der Vergangenheit als Inbegriff für Zukunft und Fortschritt galt. Ob sich Utopie oder Anti-Utopie bewahrheitet haben, schrie während der einwöchigen Veranstaltung im Haus der Kulturen der Welt nach Auswertung. Redakteurin Ulrike Daraghma begab sich zusammen mit Fotograf Julius Höhne auf eine Reise zwischen Zukunft und Gegenwart und versorgte TheJunction mit geistigen und visuellen Eindrücken.

TheJunction.de versteht sich als Magazin und Knotenpunkt kreativer, unbestimmter Impulse fernab fester Kategorien

PR und SEO

Eine der spannensten Herausforderungen an zeitgemäße Public Relations ist sicherlich die Verbindung von PR und SEO. Während der Social Media Week haben wir hierüber mit den Besuchern unseres Workshops „Suchmaschinenoptimierung mit PR und Social Media“ diskutiert. Wie wichtig dieses Thema inzwischen für viele Unternehmen ist, wurde besonders in den anschließenden Gesprächen mit einzelnen Teilnehmern deutlich. In diesem Beitrag will ich deshalb noch einmal einige Aspekte zur Frage zusammenfassen, wie Sie mit SEO-Maßnahmen Ihre PR-Arbeit und umgekehrt mit PR Ihre SEO-Performance unterstützen können.

Wonach suchen Journalisten?

Das Keyword-Tool von Google

Das Keyword Tool von Google

Mit der Suchmaschinenoptimierung Ihres Internetauftrittes beginnen Sie in der Regel, indem Sie Ihre Ziele definieren. Zu welchen Keywords wollen Sie und Ihr Unternehmen gefunden werden? Denken Sie dabei in Hinblick auf PR nicht nur an Ihre Kunden, sondern auch an Journalisten. Wonach würde jemand suchen, der mehr über Ihre Branche erfahren möchte? Welche Aspekte sind für ihn spannend und wie würde er im Netz nach Ihnen suchen? Ein nützliches Werkzeug ist hierbei das Keyword Tool von Google. Es zeigt nicht nur die Anzahl der Suchen nach bestimmten Worten und Wortkombinationen, sondern schlägt auch gleich Alternativen und Wörter mit ähnlichen Bedeutungen vor. Besonders günstig sind für Ihre Suchmaschinenoptimierung natürlich Begriffe, die häufig gesucht werden, zu denen es aber noch wenige Treffer gibt. Hier können Sie am besten in kurzer Zeit einen vorderen Platz in den Suchergebnissen erreichen.

Schaffen Sie Inhalte, die es zu finden lohnt

Wenn Sie wissen, zu welchen Begriffen Sie gefunden werden möchten, müssen Sie dafür sorgen, dass Suchmaschinen auch entsprechende Inhalte auf Ihrer Seite indizieren können. Hierbei geht es vor allem um Texte. Videos und aufwendige Flash-Animationen sind zwar für Besucher schön anzusehen, können von Google und Co. allerdings nicht ausgewertet werden. Präsentieren Sie also Texte, in denen die Suchbegriffe einige Male verwandt werden. Auf Tricks, wie sie noch zur Jahrtausendwende üblich waren, können Sie dabei gerne verzichten: Versteckte oder mit der sinnlosen Aneinanderreihung wichtiger Stichworte überfrachtete Inhahlte erkennt Google mittlerweile als irrelevant. Besser Sie teilen zum Beispiel in einem Blog Ihr Fachwissen. Das freut nicht nur Google, sondern auch Ihre Kunden und die Journalisten. Mit fundierten Texten, die nützliche Informationen enthalten und bei Google an prominenter Stelle erscheinen, haben Sie beste Chancen, zum gefragten Ansprechpartner zu werden.

Lassen Sie sich verlinken

Alleine die Texte auf Ihrer Seite garantieren Ihnen aber noch keine gute Positionierung in den Suchergebnissen. Google ermittelt die Relevanz einer Seite nämlich nicht allein über ihren Inhalt, sondern vor allem darüber, wie häufig sie von anderen verlinkt wird. Mit diesem Ansatz revolutionierte die Suchmaschine Ende der Neunziger das Internet: Anstatt wie überkommene Suchmaschinen die durchsuchten Seiten durch immer genauere Texterkennung einzuordnen, vertraut Google der „Intelligenz des Netzes“ und nahm an, dass die Inhalte einer Seite umso relevanter sind, je häufiger andere Seiten auf sie verweisen. Für eine gute Platzierung braucht Ihre Seite also Links von anderen Seiten, sogenannte Backlinks. Je besser übrigens eine Seite selbst verlinkt ist, desto wertvoller sind auch die Links, die von dort auf Ihre Seite führen.

Es gibt viele Wege, um Backlinks zu bekommen, doch nicht alle nützen gleichermaßen. Für langfristige Suchmaschinenoptimerung wenig geeignet sind alle Linkaufbaustrategien, die in irgendeiner Form Spam erzeugen, beispielsweise das massenhafte Kommentieren beliebiger Blog-Artikel oder sinnfreie Forenbeiträge. Besser ist es, Wege zu finden, dass andere Ihre Seite freiwillig verlinken. Stellen Sie zum Beispiel Ihr Fachwissen in einem E-Book kostenlos zur Verfügung. Solche Inhalte werden gerne empfohlen und bringen Ihrer Seite wertvolle Links.

PR und SEO lassen sich beim Linkaufbau besonders gut verbinden. Für Google bedeuten Links, dass die Menschen über sie sprechen und in relevanten Zusammenhängen auf sie verweisen. Genau das ist es aber, was sie auch mit Ihrer PR-Arbeit bewirken. Fragen Sie gegebenenfalls bei einem Journalisten, der über sie berichtet, noch einmal nach, ob er in Zusammenhang mit seinem Artikel Ihre Seite verlinken kann. Dabei werde Sie vielleicht nicht immer erfolgreich sein, doch fragen kostet nichts.

PR und SEO bereichern sich wechselseitig

Wenn Sie PR und SEO miteinander verbinden wollen, sollten Sie auf jeden Fall im Hinterkopf behalten, dass die Verbindung immer in zwei Richtungen funktioniert: Einerseit kann eine durchdachte PR-Strategie SEO Maßnahmen gezielt unterstützen, indem sie dafür sorgt, dass andere über Ihr Unternehmen sprechen und es verlinken. Andererseits finden Journalisten heute ihre ersten Informationen bei Google und anderen Suchmaschinen. Eine günstige Platzierung in den Suchergebnisse kann den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmen daher enorm steigern. Wenn Sie dies bei Ihrer Arbeit beachten, werden Ihnen neben den genannten Punkten sicherlich noch viele andere einfallen, an denen Sie PR und SEO verbinden können.

Impressionen vom Workshop finden Neugierige auf unserer Facebook-Site:

SOCIAL MEDIA WEEK Berlin: PIABO füttert Wissenshungrige mit Social-Media-Kost

Logo der Social Media Week Berlin

Es waren spannende, inspirierende und turbulente Tage für uns, dem PIABO-Team. Anlässlich der SOCIAL MEDIA WEEK 2010 fanden zum ersten Mal insgesamt drei Partner-Workshops zu verschiedenen Themenbereichen in den Büroräumen der Weinmeisterstraße 12 in Berlin Mitte statt. Vom 02. bis einschließlich 04. Februar verwandelte sich – mithilfe des gesamten Teams – der Konferenzraum jeweils von 13 bis 15 Uhr zur Plattform für informative Vorträge, lebhaften Erfahrungsaustausch und aktives Networking. Somit wurde das diesjährige Berliner Leitthema „Streit! – Konstruktive Kontroversen im Web“ erfolgreich umgesetzt.

Die enorme Nachfrage hinsichtlich der angebotenen Themen „Suchmaschinenoptimierung mit PR und Social Media“, „Facebook, Twitter & Co. – Möglichkeiten, Chancen, Risiken“ und „Personal Recruiting mit Social Media“ war überwältigend. Wir konnten über 500 Anmeldungen verzeichnen. Die Neugier von nicht nur vielen Vertretern bekannter Marken sondern auch großer Agenturen  überraschte uns hierbei. Letztendlich musste das Losverfahren über die Teilnahme der Interessierten entscheiden.

Die Bedeutung von Social Media ist mittlerweile bei vielen erkannt und jeder möchte dabei sein. Es ist unerlässlich, sich mit pfiffigen Ideen aus dem Mainstream hervorzuheben. Ideenreich und lösungsorientiert haben wir in den Workshops mit Mitgliedern aus der Marketing- und PR-Welt im offenen Dialog das notwendige Rüstzeug zum aktiven Umgang mit Social Media diskutiert.

Den bemerkenswerten Wissenshunger haben wir neben Geistesinput übrigens auch mit einem äußerst schmackhaften Catering gestillt.

Für all diejenigen, deren Interesse nun geweckt ist oder die es nicht mehr in unsere Workshops geschafft haben, gibt es natürlich jederzeit die Möglichkeit eines individuellen Beratungstermins der jederzeit unter der Telefonnummer +49.30.2576205.13 vereinbart werden kann.

Unser Fazit: Die beachtliche positive Resonanz bestätigt uns in dem Vorhaben, auch im nächsten Jahr Eventpartner der internationalen SOCIAL MEDIA WEEK zu werden und unsere Ideen mit allen Interessierten zu teilen. Das Web wird immer mobiler, die Kommunikation stetig vernetzter, die Technologien noch komplexer.

Impressionen finden Neugierige auf unserer Facebook-Site. Fotos von der Social Media Week