Beiträge

Save The Date: Dritte Berliner Blockchain Week mit spannendem Programm in 2020

Im September diesen Jahres startet die Berliner Blockchain Week in die nächste Runde. Bereits zum dritten Mal wird die jährliche Veranstaltung von der Blockchain-Community ausgerichtet. Sie gilt als eine der wenigen wirklich dezentral ausgerichteten Veranstaltungen mit einem vielfältigen Programm, das von verschiedenen Veranstaltern zusammengestellt wurde.

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Greentech-Veranstaltungen 2020: Wer Impact und Sustainability groß schreibt, ist auf diesen Events genau richtig

Seitdem die Fridays-for-Future-Bewegung mit Nachdruck die Politik zu mehr Klimaschutz aufruft, passen sich immer mehr Unternehmen sowie junge Gründerinnen und Gründer dem Wunsch der Menschen nach sozial und ökologisch nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen an. Klima- und Umweltschutz lohnt sich nicht nur aus ökologischer und gesellschaftlicher Perspektive, sondern auch aus wirtschaftlicher. Weiterlesen

echtzeit münchen

Vierte Echtzeit in München

Die Anfangszeit als junges Unternehmens ist hart! Da tut es gut, sich mit anderen Gründern auszutauschen und sich innerhalb der Startup-Szene zu vernetzen. Darum ging es auch bei der Echtzeit München IV am 8. Mai: Die Echtzeit ist ein Netzwerktreffen von deutsche-startups.de für  Gründer und Investoren. Als einer von 240 geladenen Gästen war auch unser Gründer und Geschäftsführer Tilo vor Ort. Im Office von Stylight traf sich die Münchener Szene zu frisch gezapftem Augustiner, einem leckeren Buffet und lockerer Atmosphäre – Echtzeit auf Bayerisch eben!

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Capital On Stage

Capital On Stage – Das Event, auf dem die Investoren pitchen

Tech-Gründer, habt ihr das ewige Pitchen satt? Dann ist das Event Capital On Stage am 16. Mai 2013 in Hengeler Muellers Berliner Büro wohl etwas für euch.

Die internationale Eventreihe Capital On Stage dreht den Spieß nämlich um: Nicht die Startups stehen auf der Bühne und versuchen Investoren und VCs von sich zu überzeugen, nein, diesmal müssen die Geldgeber sich präsentieren.

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Hardware Berlin

Erstes Hardware Berlin Event: Berlin als Hauptstadt für Hardware Start-ups

„Sieht ja  cool aus, aber was genau kann ich damit eigentlich alles machen?“ fragte sich am vergangenen Donnerstag die PIABO-Crew im Betahaus in Kreuzberg, als sie beim Einlass zum ersten „Hardware Berlin“-Event eine eigens für die Veranstaltung kreierte „Hellouino“-Platine erhalten hat. Ähnlich ahnungslos wie die PIABOs die Platine bestaunten, stehen Hardware Start-ups oftmals den fachspezifischen Herausforderungen ihres Bereichs gegenüber.

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PIABO auf der Social Media Week, Part I

Wo Social Media und Berlin sich treffen, darf auch PIABO nicht fehlen. Aus diesem Grund schwärmen die Mitarbeiter des Teams in dieser Woche aus, um die „Social Media Week Berlin“ unsicher zu machen.

Survival-Pack für die Social Media Week Berlin 2011 - Notebook, Smartphone, Müsliriegel

Auf zur Social Media Week: Im Survial-Pack Notebook, Smartphone, Müsliriegel. Und sogar ein analoges Notizbuch – natürlich nur für Notfälle.

 

Am Montag ging es dabei zunächst auf ins Aufbau Haus am Moritzplatz, um die ersten Sessions live mitzuerleben. Während meine KollegInnen fleißig an anderer Stelle herumschwirrten, nahm ich mir die Zeit für eine Podiumsdiskussion zum Thema „Art and Social Media“ und eine Keynote zur „Gamification“. Hier ein kleines Review zur ersten der beiden Sessions.

Unter dem Motto „Art and Social Media – A long distance relationship?“ startete gestern für mich die Social Media Week 2011. In der leider nicht ganz so lebendigen Podiumsdiskussion ging es um die Nutzung von Social Media in verschiedenen Kunstbereichen. Wie sehen Galerie, Museum, Kunstmagazin und Künstlerportfolio in einer 2.0-Variante aus?

Kunstjournalismus? Nicht ohne Social Media!

Vor allem im Kunstjournalismus ist Social Media heute nicht mehr wegzudenken. „Five years ago, nobody knew what it was and now we can‘t live without facebook“, meint Julia Schmitz, Chefredakteurin des KUNST Magazin-Onlinebereichs. Die Berliner Zeitschrift bloggt, twittert und facebookt fleißig und möchte die Vorteile von Social Media nicht mehr missen. Schmitz weiß die Möglichkeiten des Online Publishings zu schätzen; und versteht auch, dass Internet-Inhalte sich gerne mal von Print-Inhalten unterscheiden müssen. Online sei beispielsweise Raum für Fotogalerien und Interviews, die im analogen Magazin keinen Platz finden. Beruhigend zu wissen, dass manche Redakteure Bewusstsein für den virtuellen Raum entwickeln, wie ich finde.

Der Mensch zählt

Spannend auch die Meinung von Gregor Hose, Manager der Berliner Johann König Galerie: Private Galerien brauchen Social Media hauptsächlich in Belangen der persönlichen und informellen Kommunikation. Professionelles kann schwer via Facebook erledigt werden; und Fan-Akquirierung sei bei Galerien weniger notwendig, da sich Käufer meist weniger in sozialen Netzwerken über Ausstellungsstücke informieren, sondern über andere Wege Kontakt aufnehmen. Auf Facebook & Co. zählt hier der Mensch hinter der Galerie – es wird kommuniziert „as a gallerist, not as the gallery“. Grundsätzlich hält man sich aber mit Social Media zurück, auch wenn Hose meint „We are not scared of the internet.“

Jungkünstlermegaphon: Web 2.0

Für unbekannte Künstler allerdings bietet das Social Web großes Potential. Ob Hongkong, Paris oder Havanna – auch von Hintertupfingen aus kann man mit Online-Ausstellungen Kunstinteressierte aus aller Welt erreichen. Onlineplattformen ermöglichen es außerdem, Werke für den Kunstschaffenden finanziell vorteilhafter zu verkaufen, als es im analogen Raum möglich wäre.

Neue Wege bringen auch neues Publikum. Durch das Internet haben viel mehr Menschen Zugang zu Kunst und Kultur. Und viel mehr Menschen nehmen auch selbst Pinsel, Staffelei & Co. zur Hand um als Kunstschaffende aufzutreten.

Aber gerade im Umgang mit dem Web 2.0 gilt: „Kunststernchen“ aufgepasst! Besonders unbekannte Jungkünstler dürfen die eigenen Werke nicht aus den Augen verlieren und müssen darauf achten, einen roten Faden in der Entwicklung der Karriere beizubehalten. Ansonsten birgt der Vorteil der Omnipräsenz sozialer Medien das Risiko der Zerstreuung.

Ein digitales Künstlerherz

Gegen Ende der Diskussion meldet sich eine kanadische Künstlerin aus dem Publikum zu Wort: „I am a huge fan of social media, especially of facebook“, meint sie, „social media has the ability to create a buzz.“ Sie lässt ihre Freunde und Fans an ihrem Künstlerleben teilhaben, schafft Bewusstsein für das, was sie gerade macht. Ihr Augenmerk legt sie weniger auf die Präsentation ihrer Werke, sondern viel mehr auf die Entstehung und Projektierung. Social Media ist kein Marketing; Verkaufszahlen spielen keine Rolle, wenn sie sich online mitteilt. Art and Social Media – a long distance relationship? Zumindest bei dieser Diskussionsteilnehmerin vermute ich eine heiße und innige Liebesumarmung.

Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft

Berlin ist bunt, schrill, hässlich und schön zugleich, laut und teilweise auch dreckig. Eine Stadt voller Widersprüche eben. Und damit eine Stadt, die Inspiration für die verrücktesten Ideen liefert. Jeht nich, jibt’s nich. Kreative Ideen, die Grenzen überschreiten, treffen auf Menschen aus aller Welt. Genauso bunt zusammengewürfelt wie Berlin und seine Bezirke sind auch die Mitarbeiter von PIABO, die ihren Kunden jeden Tag aufs Neue maßgeschneiderte Kommunikationslösungen präsentieren. Drei original Berliner Pflanzen werden dabei ergänzt durch einen wilden Mix von Zuwächsen aus Gewächshäusern in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Und so hat auch jeder von uns seine ganz eigenen Erfahrungen mit der Hauptstadt gemacht. Ganz gemäß der Berliner Vielfalt präsentieren die Mitarbeiter daher frei nach (Berliner) Schnauze ihre Eindrücke von der Hauptstadt. Ganz nach dem Motto: Kommen se rinn, können se rooskieken.

“Berlin hat das beste Nachtleben und die interessanteste Kulturszene Europas. Berlin hat nicht nur die etablierte Hochkultur, sondern auch eine junge, kreative Szene, die ständig überrascht. Doch natürlich ist auch Berlin nicht das Paradies auf Erden. Fünf Monate Winter mit sibirischem Eiswind können schon hart sein. Aber für den Berliner Sommer (sofern es ihn dann gibt) nimmt man auch das gerne in Kauf.“

Jens, Berliner Knospe

„Am Anfang: Zuviel zu. Zu groß, zu anonym, zu cool, zu hip. Und heute: Gib mir mehr! Berlin und icke – das beste Beispiel dafür, dass wahre Liebe Zeit braucht.”

Nadin, Berliner Knospe

“Um es mit den Worten von Anneliese Bödecker zu sagen: Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos, ruppig und rechthaberisch, Berlin ist abstoßend, laut, dreckig und grau. Baustellen und verstopfte Straßen wo man geht und steht – aber mir tun alle Menschen leid, die hier nicht leben können!”

Thomas, Berliner Wurzel

„Berlin ist groß, laut, dreckig, furchteinflößend, hektisch, unfreundlich, multikulturell, offen, warmherzig, vielseitig, original, hilfsbereit, Muse, wunderschön, grün, kreativ, lecker, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und noch tausend Dinge mehr. Kurzum: Berlin ist das beste zu Hause der Welt.“

Julia, Berliner Wurzel

„Berlin im Winter: An jeder Ecke zieht es, die Stadt wirkt grau und ungemütlich. Doch sobald der erste Sonnenstrahl herauskommt, erwacht die Stadt zum Leben: Selbst auf dem noch so kleinsten Bürgersteig werden Tisch und Stühle gestellt und man kann sich in Decken gehüllt nach draußen setzen. Das ist der Moment, an dem Berlin zum Leben erwacht und die Menschen hier erstrahlen lässt. Dann ist es fast ein bisschen mediterran.“

Nicole, Berliner Knospe

„Ich liebe Berlin, weil man hier im Schlafanzug zum Späti gehen, im Frack im Café sitzen und mit einem Federkragen auf den nächsten Fashionblog kommen kann. Mir fehlt nur die niedersächsische Landluft und die Beschaulichkeit und die Fahrradkultur aus Münster.“

Benjamin, Berliner Knospe

„Einerseits treibt mich die Berlin in den Wahnsinn. Die Hundehaufen überall, die selten püntklich fahrende S-Bahn und die Fahrradfahrer, die den Bürgersteig für die Straße halten, nerven ohne Ende. Ganz zu schweigen von der Kriminalität und den zu vielen Pseudo-Hipster, aus denen ich einfach nicht schlau werde. Aber andererseits könnte ich mir nie vorstellen, irgendwo anders in Deutschland als in meiner Heimatstadt zu leben. Ohne die freche Berliner Schnauze, all den grünen Ecken und der leckeren Currywurst jeht dat eenfach nich mehr!“

Anastasia, Berliner Wurzel

„Berlin ist groß, wild, laut, unverschämt, genial, schnell, grün, blau, grau, frech, großherzig, am Puls der Zeit, Kultur, Liebe, Musik, Lust, wunderschön, Adrenalin, anders, einmalig, dreckig, vielfältig, fantastisch, Leben!“

Daniela, Berliner Knospe

„Als Wohnungssuchende in Berlin habe ich mich bereits intensiv mit den Vor- und Nachteilen der unterschiedlichen Bezirke beschäftigt: Da ist nachts zu viel Betrieb und man kommt nicht in seinen wohlverdienten Schlaf, dort klappen sie um 20 Uhr die Bürgersteige hoch und man hat das Gefühl, dass gleich ein paar Strohballen über die menschenleere Straße wehen werden. Berlin bietet alles, man muss sich nur entscheiden, was man will. Deshalb bin ich wahrscheinlich immer noch auf Wohnungssuche und wohne weiterhin in der Berliner Peripherie.“

Nadine, Berliner Knospe

“In Berlin kann man sich mit sehr mondänen, älteren Damen Wiener Herkunft über Betondübel unterhalten. Und zwar bei Praktiker in der Schlange vor der Kasse. In Hamburg gehen mondäne Damen a) nicht in den Baumarkt, b) sie reden höchstens mit ihrem Chauffeur. Oder Ihrem Chihuahua.”

Jonas, Berliner Knospe

Social Media Etat des Boulevard der Stars geht an PIABO

  • PIABO navigiert den „Boulevard der Stars“ durch soziale Netzwerke

Berlin, den 12. August 2010 – Die Social Media Profis der PR Agentur PIABO gewinnen den Zuschlag für die Entwicklung und Umsetzung der digitalen Kommunikationsstrategie des „Boulevard der Stars“ – einem wachsenden Denkmal in Berlin. Auf der Potsdamer Straße im Herzen Berlins entsteht ein Ort der Würdigung herausragender Persönlichkeiten, die maßgeblich die Deutsche Film- und Fernsehlandschaft geprägt und gestaltet haben. Zur feierlichen Eröffnung am 10.9.2010 laden 40 goldene Sterne im roten Asphalt zum Entdecken ein: installierte Kameras ermöglichen mit einem interaktiven Spiegeltrick ein persönliches Foto mit dem jeweiligen Star – ein Generationen verbindendes Erlebnis.

„Das spielerische Erkunden des Boulevards führt zu neuen Erfahrungen, die wir in das Gesamtkommunikationskonzept integrieren“, verrät Tilo Bonow, Geschäftsführer der Digital Natives Agentur. „Die Geschichten und bildhaften Eindrücke der Besucher steigern die Bekanntheit und ziehen durch ihre Verbreitung in sozialen Netzwerken neue Menschen an.“

Georgia Tornow, Medienprofi und Geschäftsführerin der gemeinnützigen GmbH erklärt: „Wir wollen einen öffentlich zugänglichen Ort etablieren, der die Menschen anziehen, informieren und begeistern will, sich intensiver mit dem wichtigsten Massenmedium unserer Zeit und seinen Protagonisten auseinanderzusetzen. PIABO’s Leidenschaft für Entertainment und die Begeisterung fürs Internet haben uns überzeugt.“

Jedes Jahr wird der Boulevard um bis zu zehn Stars erweitert. So entsteht in Berlins Zentrum ein „wachsendes Denkmal“ als Ort der lebendigen Erinnerung und ständigen Attraktionen für Bürger und Besucher.

Über PIABO:
PIABO, die Kommunikationsagentur für die digitale Wirtschaft, bietet PR und Social Media strategisch vernetzt. Das Leistungsspektrum umfasst medienübergreifende B2B- und B2C Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationsmanagement, die Entwicklung von redaktionellen Konzepten wie auch das Monitoring Sozialer Netzwerke. Die Berliner Agentur arbeitet für nationale und internationale Kunden aus der Internet/IT-, Mobile/Medien- und Cleantechbranche und verfügt über ein eingespieltes globales Netzwerk.