Beiträge

PIABO PR launcht Remote-Hub-Konzept

PIABO PR, der führende europäische Full-Service-Kommunikationspartner der Digitalwirtschaft mit Hauptsitz in Berlin, bietet eine agile Remote-Infrastruktur an. Ob Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Frankfurt, Leipzig, München oder Köln: An Standorten, wo mehr als ein Teammitglied remote arbeitet, ermöglicht PIABO, sich zusammenzuschließen und gemeinsam aus einem Hub zu arbeiten.

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PIABO Newbies: Unser Team wächst weiter

Neue Situationen kommen mit neuen Möglichkeiten, wir starten stark in das Jahr 2021: Trotz neuer Herausforderungen durch die Pandemie und ihren Folgen, konnten viele Unternehmen ihre digitale Transformation in den unterschiedlichsten Bereichen vorantreiben. Die steigende Nachfrage nach Tech-Kompetenzen hat in diesem Zuge doch sehr positiv auf unser Team ausgewirkt, das heißt: Seit Oktober 2020 haben wir einen soliden Zuwachs von 20 tollen neuen PIABOs. In diesem Sinne freuen wir uns, dass wir in den letzten sechs Monaten so viele neue Gesichter begrüßen durften.

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Clubhouse: Diese neue App erobert die Herzen der Social-Media-Fans

Clubhouse ist in aller Munde und dominiert derzeit die Feeds auf Linkedin und Twitter. In einer Zeit, in der viele im Lockdown verweilen, trifft die im Beta-Stadium befindliche App den Nerv der Zeit. Eine App, die wie ein Klubhaus funktioniert und in die man nur mit Einladung Zutritt erhält: eine ähnliche Mechanik war schon vom kurzzeitigen Social Media one hit wonder „Vero“ bekannt. Inzwischen können Nutzer auch ihren erweiterten Freundeskreis einladen und zulassen. Grundlage ist eine neuere iOS Version auf dem Apple Smartphone. 

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ASIEN SPECIAL im VDZ Start-up-Report

Was sind die aktuellen Trends in der Digitalszene? Einmal pro Quartal veröffentlicht PIABO gemeinsam mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) den VDZ-Start-up-Report. Darin beleuchten wir aktuelle Trends, spannende Unternehmensgründungen und neue Technologien. Bisher lag der Fokus vor allem auf Start-ups aus dem deutschsprachigen Raum oder dem europäischen Ausland. Nun also ist zum ersten Mal eine Spezialausgabe des Start-up Reports erschienen: der Asien-Report.

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echtzeit münchen

Vierte Echtzeit in München

Die Anfangszeit als junges Unternehmens ist hart! Da tut es gut, sich mit anderen Gründern auszutauschen und sich innerhalb der Startup-Szene zu vernetzen. Darum ging es auch bei der Echtzeit München IV am 8. Mai: Die Echtzeit ist ein Netzwerktreffen von deutsche-startups.de für  Gründer und Investoren. Als einer von 240 geladenen Gästen war auch unser Gründer und Geschäftsführer Tilo vor Ort. Im Office von Stylight traf sich die Münchener Szene zu frisch gezapftem Augustiner, einem leckeren Buffet und lockerer Atmosphäre – Echtzeit auf Bayerisch eben!

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PIABO auf der Social Media Week, Part I

Wo Social Media und Berlin sich treffen, darf auch PIABO nicht fehlen. Aus diesem Grund schwärmen die Mitarbeiter des Teams in dieser Woche aus, um die „Social Media Week Berlin“ unsicher zu machen.

Survival-Pack für die Social Media Week Berlin 2011 - Notebook, Smartphone, Müsliriegel

Auf zur Social Media Week: Im Survial-Pack Notebook, Smartphone, Müsliriegel. Und sogar ein analoges Notizbuch – natürlich nur für Notfälle.

 

Am Montag ging es dabei zunächst auf ins Aufbau Haus am Moritzplatz, um die ersten Sessions live mitzuerleben. Während meine KollegInnen fleißig an anderer Stelle herumschwirrten, nahm ich mir die Zeit für eine Podiumsdiskussion zum Thema „Art and Social Media“ und eine Keynote zur „Gamification“. Hier ein kleines Review zur ersten der beiden Sessions.

Unter dem Motto „Art and Social Media – A long distance relationship?“ startete gestern für mich die Social Media Week 2011. In der leider nicht ganz so lebendigen Podiumsdiskussion ging es um die Nutzung von Social Media in verschiedenen Kunstbereichen. Wie sehen Galerie, Museum, Kunstmagazin und Künstlerportfolio in einer 2.0-Variante aus?

Kunstjournalismus? Nicht ohne Social Media!

Vor allem im Kunstjournalismus ist Social Media heute nicht mehr wegzudenken. „Five years ago, nobody knew what it was and now we can‘t live without facebook“, meint Julia Schmitz, Chefredakteurin des KUNST Magazin-Onlinebereichs. Die Berliner Zeitschrift bloggt, twittert und facebookt fleißig und möchte die Vorteile von Social Media nicht mehr missen. Schmitz weiß die Möglichkeiten des Online Publishings zu schätzen; und versteht auch, dass Internet-Inhalte sich gerne mal von Print-Inhalten unterscheiden müssen. Online sei beispielsweise Raum für Fotogalerien und Interviews, die im analogen Magazin keinen Platz finden. Beruhigend zu wissen, dass manche Redakteure Bewusstsein für den virtuellen Raum entwickeln, wie ich finde.

Der Mensch zählt

Spannend auch die Meinung von Gregor Hose, Manager der Berliner Johann König Galerie: Private Galerien brauchen Social Media hauptsächlich in Belangen der persönlichen und informellen Kommunikation. Professionelles kann schwer via Facebook erledigt werden; und Fan-Akquirierung sei bei Galerien weniger notwendig, da sich Käufer meist weniger in sozialen Netzwerken über Ausstellungsstücke informieren, sondern über andere Wege Kontakt aufnehmen. Auf Facebook & Co. zählt hier der Mensch hinter der Galerie – es wird kommuniziert „as a gallerist, not as the gallery“. Grundsätzlich hält man sich aber mit Social Media zurück, auch wenn Hose meint „We are not scared of the internet.“

Jungkünstlermegaphon: Web 2.0

Für unbekannte Künstler allerdings bietet das Social Web großes Potential. Ob Hongkong, Paris oder Havanna – auch von Hintertupfingen aus kann man mit Online-Ausstellungen Kunstinteressierte aus aller Welt erreichen. Onlineplattformen ermöglichen es außerdem, Werke für den Kunstschaffenden finanziell vorteilhafter zu verkaufen, als es im analogen Raum möglich wäre.

Neue Wege bringen auch neues Publikum. Durch das Internet haben viel mehr Menschen Zugang zu Kunst und Kultur. Und viel mehr Menschen nehmen auch selbst Pinsel, Staffelei & Co. zur Hand um als Kunstschaffende aufzutreten.

Aber gerade im Umgang mit dem Web 2.0 gilt: „Kunststernchen“ aufgepasst! Besonders unbekannte Jungkünstler dürfen die eigenen Werke nicht aus den Augen verlieren und müssen darauf achten, einen roten Faden in der Entwicklung der Karriere beizubehalten. Ansonsten birgt der Vorteil der Omnipräsenz sozialer Medien das Risiko der Zerstreuung.

Ein digitales Künstlerherz

Gegen Ende der Diskussion meldet sich eine kanadische Künstlerin aus dem Publikum zu Wort: „I am a huge fan of social media, especially of facebook“, meint sie, „social media has the ability to create a buzz.“ Sie lässt ihre Freunde und Fans an ihrem Künstlerleben teilhaben, schafft Bewusstsein für das, was sie gerade macht. Ihr Augenmerk legt sie weniger auf die Präsentation ihrer Werke, sondern viel mehr auf die Entstehung und Projektierung. Social Media ist kein Marketing; Verkaufszahlen spielen keine Rolle, wenn sie sich online mitteilt. Art and Social Media – a long distance relationship? Zumindest bei dieser Diskussionsteilnehmerin vermute ich eine heiße und innige Liebesumarmung.

Auf zu neuen Ufern!

„Eins-und-zwei-und-drei-und-vier…“ schallt es über den Müggelsee, als die PIABO-Crew im Drachenboot übers Wasser paddelt. Eigentlich sind Sportlichkeit und hochmathematische Begabung keine Pflicht bei PR-Leuten – das Agentur-Team schafft es aber tatsächlich, hintereinander in drei Sprachen bis zehn zu zählen und währenddessen noch athletisch die Ruder zu schwingen. Wir Bürohengste und –stuten schlagen uns also ganz gut beim bewegungsintensiven Betriebsausflug am Donnerstag Nachmittag.

Das Team beim Drachenbootfahren.

In unseren PIABO-grünen Teamshirts wird gepaddelt, was das Zeug hält – und schneller als geplant heißt es schließlich „Kombüse in Sicht!“. Am Horizont lockt das Ziel; beim Anblick des charmanten Schiffsrestaurants „SpreeArche“ entfleucht so mancher wasserscheuen Dame an Bord ein erleichtertes Seufzen. Nach knapp zwei Stunden „knallharter Knochenarbeit“ ist es aber doch für das gesamte, durchnässte Team ganz angenehm, auch mal Pause zu machen.

Die PIABO-Social Media-Fans

Angekommen auf der SpreeArche zeigen sich unsere Social Media-Junkies  – Smartphone sei Dank! – äußerst beruhigt: Facebook ist in den zwei Offlinestunden nicht kostenpflichtig geworden und auch E-Mails funktionieren noch wie eh und je. Der Abend ist gerettet. Zeitgleich zum Ausflug schon Fotos posten, markieren, kommentieren – das nennt man dann wohl Betriebsausflug 2.0.

Auch der beinah kitschige Sonnenuntergang über dem Müggelsee wird mit zahlreichen (Facebook-)Fotos dokumentiert. Die Stimmung lässt sich jedoch nur schwer einfangen: gemütlich in Decken eingekuschelt, plaudernd, lachend und schmausend lassen wir den Abend ausklingen. Ein wenig freiwilliger, aber durchaus gemütlicher Nachtspaziergang durch den Wald schließt den gemeinsamen Ausflug ab; die Großstadt hat uns erst spätnachts wieder. Leuchtreklame statt Sternenhimmel, Straßenlärm statt Wandergesänge. Aber wenigstens gibt es in der Stadtmitte weniger Mücken als am Müggelsee.

Social Media Etat des Boulevard der Stars geht an PIABO

  • PIABO navigiert den „Boulevard der Stars“ durch soziale Netzwerke

Berlin, den 12. August 2010 – Die Social Media Profis der PR Agentur PIABO gewinnen den Zuschlag für die Entwicklung und Umsetzung der digitalen Kommunikationsstrategie des „Boulevard der Stars“ – einem wachsenden Denkmal in Berlin. Auf der Potsdamer Straße im Herzen Berlins entsteht ein Ort der Würdigung herausragender Persönlichkeiten, die maßgeblich die Deutsche Film- und Fernsehlandschaft geprägt und gestaltet haben. Zur feierlichen Eröffnung am 10.9.2010 laden 40 goldene Sterne im roten Asphalt zum Entdecken ein: installierte Kameras ermöglichen mit einem interaktiven Spiegeltrick ein persönliches Foto mit dem jeweiligen Star – ein Generationen verbindendes Erlebnis.

„Das spielerische Erkunden des Boulevards führt zu neuen Erfahrungen, die wir in das Gesamtkommunikationskonzept integrieren“, verrät Tilo Bonow, Geschäftsführer der Digital Natives Agentur. „Die Geschichten und bildhaften Eindrücke der Besucher steigern die Bekanntheit und ziehen durch ihre Verbreitung in sozialen Netzwerken neue Menschen an.“

Georgia Tornow, Medienprofi und Geschäftsführerin der gemeinnützigen GmbH erklärt: „Wir wollen einen öffentlich zugänglichen Ort etablieren, der die Menschen anziehen, informieren und begeistern will, sich intensiver mit dem wichtigsten Massenmedium unserer Zeit und seinen Protagonisten auseinanderzusetzen. PIABO’s Leidenschaft für Entertainment und die Begeisterung fürs Internet haben uns überzeugt.“

Jedes Jahr wird der Boulevard um bis zu zehn Stars erweitert. So entsteht in Berlins Zentrum ein „wachsendes Denkmal“ als Ort der lebendigen Erinnerung und ständigen Attraktionen für Bürger und Besucher.

Über PIABO:
PIABO, die Kommunikationsagentur für die digitale Wirtschaft, bietet PR und Social Media strategisch vernetzt. Das Leistungsspektrum umfasst medienübergreifende B2B- und B2C Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationsmanagement, die Entwicklung von redaktionellen Konzepten wie auch das Monitoring Sozialer Netzwerke. Die Berliner Agentur arbeitet für nationale und internationale Kunden aus der Internet/IT-, Mobile/Medien- und Cleantechbranche und verfügt über ein eingespieltes globales Netzwerk.


Online-Notizbuch Memonic setzt bei PR-Arbeit auf PIABO

  • Schweizer Online-Idee mit internationaler Ausrichtung vergibt PR-Etat an PIABO
  • Ziel: Medienpräsenz über die Grenzen der Schweiz hinaus

Berlin, 08. Juli 2010: Mit dem Online-Notizbuch „Memonic“ konnte die PR-Agentur PIABO, die Agentur für erfrischende Kommunikation für die digitale Welt, einen Neukunden gewinnen, der in der Schweiz bereits über eine starke Marktpräsenz verfügt. Auf Grund der internationalen Ausrichtung von Memonic ist das Ziel der Zusammenarbeit die Steigerung der Bekanntheit auch über die Grenzen der Schweiz hinaus.

Die Gründer von Memonic verfügen über Erfahrung im Online-Geschäft, so haben sie mit local.ch in der Vergangenheit bereits einen erfolgreichen Internet-Service gelauncht. „Bei der Suche nach einer PR-Agentur haben wir  besonderen Wert auf ein internationales Netzwerk, Erfahrungen im Internet-Bereich und auf ein verlässliches und motiviertes Team gelegt. Wir haben uns für PIABO entschieden, da die Agentur genau diesen Anforderungen entspricht“, so Dr. Dorian Selz, CEO und Mitbegründer von Memonic.

Screenshot des Online-Notizbuches Memonic

Seit November 2009 bietet Memonic die Möglichkeit, die wesentlichen Inhalte von Webseiten, E-Mails, Word- oder Excel-Dokumenten in einem persönlichen Online-Notizbuch zu speichern, zu organisieren und zu teilen. Mit Memonic kann digitales Wissen – egal ob Text, Bild, Video oder Ton – einfach markiert, in einem zentralen Archiv abgelegt und in Sets zu verschiedenen Themen zusammengefasst werden. Memonic verbindet somit die Vorteile von Bookmarks/Favoriten und einem persönlichen digitalen Notizbuch. Zur Zeit verfügbar als Brwoser-Plug-In, für Smartphones und das iPad.

„Memonic ist ein Online-Tool, das jedem einen Nutzen bietet – Journalisten bei der Recherche, Hobbyköchen beim Rezeptesammeln oder Weltenbummlern bei der Reisevorbereitung. Auch wir nutzen Memonic für unsere PR-Arbeit“, so Tilo Bonow, Gründer und Geschäftsführer von PIABO über die Zusammenarbeit.

Memonic per Video erklärt: http://www.Memonic.com/video/Memonic_intro.

Die Stadt als Laufsteg – und PIABO mittendrin

Wem muss man noch davon berichten, dass Berlin in den letzten Jahren zu einer der Modemetropolen Europas geworden ist? Gerade was die angesagtesten Streetlooks angeht, ist Berlin auch im internationalen Vergleich ganz vorn dabei.

Das können wir, die  PIABO-Mitarbeiter, jeden Tag aufs Neue bestätigen. Denn unser Büro in der Weinmeisterstraße befindet sich im Modeschmelztiegel Berlin Mitte. Ein Blick aus unserer aquariumartigen Fensterfront versorgt uns – quasi frei Haus – immer mit den neuesten Trends und Looks.

Egal was gerade angesagt ist, ob Emo (2008), Rockabilly (2007), Punk (geht immer) oder Nerd (aktuell) – im „Berlin Fashiondistrict Mitte“ trifft man Vertreter jeglicher Couleur, die die Straßen zum Laufsteg machen.

So wundern wir uns auch kaum noch über mit Kaugummis gespickte T-Shirts,  neonfarbene Röhrenjeans oder über die mit Gaffertape abgeklebte Mickey Mouse auf dem Pulli. Für einen Aufschrei und eine Belagerung der Fensterfront durch die ganze PIABO-Besatzung sorgt da höchstens ein Matrose, der ein Fotoshooting vor Grafittis veranstaltet.

Der Blick aus der Agentur auf die Weinmeisterstraße

Tragbare Looks werden dabei direkt von den Mitarbeitern aufgegriffen: Sobald der Gong zur Mittagspause ertönt, werden die umliegenden Fashionstores – die hier natürlich zuhauf vertreten sind – geentert. Wieder im Büro werden die Tüten ausgepackt und die Schreib- als Ladentische missbraucht. Jeder will seine Errungenschaften präsentieren. Noch schnell ein passendes Lied auf dem Rechner angeschmissen und das Defilée kann beginnen.

A: „Oh, Streifen!“
B: „Ist ein Neckholder.“
C: „Maritim ist in.“
D: „Ruhe! Ich muss gerade telefonieren!“
E: „Ich trage im Sommer ja immer maritim – seit Jahren.“
B: „Ja, aber es ist nicht nur maritim, es ist ein Neckholder.“
C: „War das runtergesetzt?“
B: „Ja!“
A, C, D, E: „Muss ich morgen auch hin!“

So holen wir den Laufsteg von der Straße in unser Büro – beim Berliner Schmuddelwetter oft die beste Lösung…